Mittelerdes Pfade und Wege… 

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02. August 2007 – Tod dem Elb! Rettet den Elb!

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Donnerstag August 9, 2007

Jetzt noch verottet das Untier was einst als Sumpfdrache betitelt wurde am Ufer eines Sees in den Entwassern und unsere Helden lassen es sich in der nahen Garnisionsstadt Iant Arnor gut gehen. Die Menschen begegnen Ihnen mit Freude, Achtung, Respekt und ganz viel Höflichkeit. Glücklicherwiese hatte der Wirt sie ob ihrer Heldentat umsonst wohnen lassen und verköstigt, doch als Celissa unterwegs war, um für die Weiterreise Proviant einzukaufen stockte ihr fast der Atem. Teuer ist das Reisen, wenn man auf langfristig unverderbliche Ware setzt und so langsam wurden alle Geldbeutel schmaler und vor allem leichter. Nicht zuletzt auch wegen dem lieben Gelde wurde die Abreise alsbald beschlossen und auch wegen der widrigen Gegend in der letzten Zeit, sehnten sich jetzt alle nach schönerer Umgebung und wahrlich angenehmerer Natur. Ithilien lag nahe und noch aus vergangenen und ruhmreichen Tagen existierte im Süden von „Gondors Garten“ ein Lehen, welches wiederum Celissa gehörte und welches jährlich einen kleinen Gewinn erwirtschaftete. Diesen wollte man sich abholen und vielleicht die Annehmlichkeiten auf dem Gut für einige Tage genießen. Doch es sollte anders kommen… (more…)

19. Juli 2007 – Der Sumpfdrache

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Donnerstag Juli 19, 2007

Da lag nun dieses kleine und geheimnisvoll wirkende Kastell inmitten eines sumpfigen Deltas, welches man die Entwasser nennt und welches von solch vielen Legenden und schrecklichen Geschichten durchzogen wird. Dort, in diesem schmucken Wasserschlösschen hatte sich Gefährliches und Schlimmes zugetragen und noch während Escalon hoffte der Gruppe in Imdorad zu begegnen, beschlich ihn ein dumpfes Gefühl das etwas ganz und gar nicht in Ordnung sei. Bei den Waldelben hatte er nichts heraus finden können, doch einen Weg zu dem Schlösschen am schwarzen Weiher konnten die Waldeleben ihm benennen und so ging er nun strammen Schrittes zurück in die Stadt um zumindest diese Karte zusammen mit seinen Freunden zu nutzen. Doch seine Freunde hatten sich bereits auf den Weg gemacht. Lediglich der Fischer Garian, der Escalon von der ersten Expedition in der Nähe von Ardalmar noch bekannt war, war auffindbar und dank dem guten Mann hatte auch Bruchtals reisefreudigster Elb eine sichere Passage in die Nähe des Weihers. (more…)

17. Juli 2007 – Das Geheimnis des schwarzen Weihers

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Dienstag Juli 17, 2007

Ohne wirklich viele neue Erkenntnisse und mit einem Kampf in den Knochen wurde die Suche nach dem schwarzen Weiher zunächst abgebrochen. Es wäre auch sinnlos gewesen durch den weitläufigen Sumpf der Entwasser zu stolpern, ohne auch nur einen wirklich konkreten Hinweis. Man entschloss sich also nach Imdorad zurück zu kehren und sich erneut bei den Barden nach der Geschichte von dem „verbitterten Alten vom schwarzen Weiher“ zu erkundigen. Vielleicht war an der Geschichte doch mehr dran als an den üblichen Märchengeschichten und vielleicht gab es auch jemanden, der den schwarzen Weiher wirklich kannte. (more…)

26. Juni 2007 – Von Barden, Hunden und Jagdfallen

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Dienstag Juni 26, 2007

Nachdem die Trauer und der größte Schmerz verflogen war, waren die Helden wieder auf dem Weg und wie schon erwähnt hatte mein liebes Eheweib beschlossen den jungen Sohn des verstorbenen Hetmannes Atar auf Herz und Nieren zu testen. Akar war ein junger Bursche und voller kindlicher Aktivität und bisweilen sogar einem Schwang Naivität. Dennoch war er mutig und noch auf dem Weg in die Sümpfe der Entwasser war er es, der das inzwischen auf jeder Reise obligatorische Pferderennen für sich entschied, obwohl so erfahrene Reiter wie meine Frau und auch Escalon von Bruchtal dabei waren. Eine Tatsache, die für sich sprach und auch wenn Escalon ihn in den folgenden Reisetagen und vor allem in den Abendstunden hart ran nahm, bewährte sich der junge Mann zumindest in Sachen Wille und Beharrlichkeit. (more…)

03. Juni 2007 – Ein Schicksalsschlag

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Montag Juni 4, 2007

Das Los der Zwergenflüchtlinge hatte die Helden um Hetmann Atar sicher nicht kalt gelassen und auf dem Weg zu Tor, gab es immer wieder ein Thema. Warum Krieg unter dem Berg und warum war es dem König nicht gelungen die Ordnung aufrecht zu erhalten? Fragen über Fragen, deren Antwort man vorläufig schuldig bleiben musste, war doch sowieso niemand da, der sie hätte beantworten können. Nach nur wenigen Tagen war der Ort erreicht, wo das Tor Morias zu finden sein sollte und auch wenn unsere Helden vieles wussten, so blieb das Tor zunächst verborgen. Nicht verborgen blieb ihnen allerdings die zwergische Miliz, die sich in der Gegend aufhielt. Zugehörig keiner Familie und schon gar nicht dem König treu, waren sie kaum mehr als kleinwüchsige Banditen die sich an den Flüchtlingen zu schaffen machten, diese ausnahmen und bisweilen sogar ermordeten. Auch den Helden traten sie nur mit der Absicht gegenüber die Barschaft zu entwenden, wenn nicht noch Schlimmeres. Also zogen unsere Helden blanken Stahl und sammelten geistige Kraft, denn ergeben wollte man sich nicht. (more…)

06. Mai 2007 – Erinnerungen, Ausblicke und Wünsche

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Dienstag Mai 8, 2007

Nach dem letzten Kampf mit dem Seelensammler des Hexenkönigs und der nun endgültigen Beendigung der Spionage in Feindesland, war es eine ruhige, bisweilen gar merkwürdige Stimmung noch so kurz nach dem Kampf. Die Toten wurden auf Karren verladen um sie bald und nahe des Tirthons, des großen Wachturms im Norden Rhudaurs, beizusetzen. Die Verletzten wurden versorgt und kaum jemand sprach mehr als zwei oder drei zusammenhängende Worte. Das Böse hatte offensichtlich noch viel schadhaftere Kräfte in der Hinterhand, als man bisher geglaubt hatte. Dennoch war eine große Gefahr abgewendet worden und es kehrte Ruhe ein. (more…)

15. April 2007 – Im Auftrag des Hexenkönigs?

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Montag April 16, 2007

Natürlich war dem Hexenkönig bewusst, daß selbst das treueste Händlerpack nicht alles dran setzen würde, dem ihm entflohenen Schergen ausfindig zu machen und dann auch noch zurück nach Angmar zu schleppen. Eine Belohnung hatte er gar nicht erst in Aussicht gestellt, sondern dumpf befohlen, was er erledigt wissen wollte. Ein Seelensammler soll unter den Händlern gewesen sein und eben dieser war nun entkommen und wollte seine eigene Rechnung aufmachen, anstatt die mit dem Herrn von Angmar zu begleichen. Zunächst erschien es, als würde die Helden wirklich Angamr alleine und unbehelligt verlassen können. Natürlich hätten sie den Auftrag, Auftrag sein lassen und auch wenn der Seelensammler gefährlich war, hätten sie ihn nicht unbedingt verfolgt. Viele Wochen Anstregung und Entbehrung lagen hinter ihnen und wer hätte es ihnen verdenken können. Doch der Hexenkönig hatte vergesorgt… (more…)

09. April 2007 – Kälte, Düsterniss und einfach viel zu viele Orks…

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Dienstag April 10, 2007

Das Magie und ein guter Vorrat an Heilkräutern mehr als Gold wert ist, zeigt sich nun überdeutlich nach dem Kampf mit den Riesen. Von brutaler Gewalt an eine Felswand geschleudert und von einem geworfenen Fuhrwerk begraben waren es vor allem Celissa und Escalon, die kaum noch einen Finger hätten heben können, wären da nicht Atar , der kräftig mit anpackte, Tharion, der seine Heilkunst einsetzte und Brendik gewesen. Ja, auch Brendik war zurück gekehrt. Lange hatte er zu Pferde die Gruppe verfolgt um nun endlich wieder dem Bösen entgegen zu treten. Man nannte ihn nicht umsonst den König der Nordmänner, denn er trug Gersebroc – das machtvolle Schwert, was seinen Träger ausweist für alle Nordmänner zu sprechen und sie anzuführen. Auch seine Heilkünste retteten Escalon und Celissa vor der langen Dunkelheit und schlimmen Schmerzen. Nun waren sie also zu Fünft, aber wie sollten sie bloß den Nachzügler erklären? (more…)

20. März 2007 – Tarnung ist alles

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Dienstag März 20, 2007

Die Waldgrenze war schon überschritten und die ohne hin feindliche und unwirsche Stimmung verstärkte sich noch einmal durch die lähmende Angst und das Gefühl irgendwie ständig beobachtet zu sein. Düsterwald hatte für Reisende noch nie etwas Gutes bedeutet und wenn es auch Elben in den Wäldern gab, so war es doch eher ein bedrohlicher Schatten, der über allem zu liegen schien. (more…)

04. März 2007 – Von Feuerstadt nach Schrel Kain und weiter…

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter by admin Montag März 5, 2007

Die Bedrohung für Feuerstadt war abgewendet worden, doch nicht nur Rizzens jüngerer Bruder Myrmidion und Brendik, Fürst von Feuerstadt äußerten die Vermutung, daß Rizzen sicher nicht ruhen würde, bei der Jagd auf Celissa. Sein Hass konzentriert sich nicht unbedingt nur auf Celissa selbst, sondern vielmehr auf ihr Leben und ihr Wirken. Die Vermutung, daß er eher alles um sie herum zerstören wollen würde, als sie selbst anzugreifen und zu vernichten lag also nah. Mit schnellem Ritt verließ man Feuerstadt und ließ die noch schwache Eola, Myrmidion, welcher Amelie nachstellen wollte und Brendik wieder einmal zurück. Ebenso schnellen Rittes erreichte man nach ca. einer Woche die Hauptstadt des Erzherzogtums von Dorwinion, jenem Land, wo der Wein wächst und so unvergleichlich schmeckt. Malerisch lagen die Weingüter und die schöne Stadt Schrel Kain da, aber war wirklich alles so ruhig und friedlich wie es den Anschein hatte? (more…)

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