Mittelerdes Pfade und Wege… 

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06. Mai 2007 - Erinnerungen, Ausblicke und Wünsche

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter von admin Dienstag Mai 8, 2007

Nach dem letzten Kampf mit dem Seelensammler des Hexenkönigs und der nun endgültigen Beendigung der Spionage in Feindesland, war es eine ruhige, bisweilen gar merkwürdige Stimmung noch so kurz nach dem Kampf. Die Toten wurden auf Karren verladen um sie bald und nahe des Tirthons, des großen Wachturms im Norden Rhudaurs, beizusetzen. Die Verletzten wurden versorgt und kaum jemand sprach mehr als zwei oder drei zusammenhängende Worte. Das Böse hatte offensichtlich noch viel schadhaftere Kräfte in der Hinterhand, als man bisher geglaubt hatte. Dennoch war eine große Gefahr abgewendet worden und es kehrte Ruhe ein. (weiterlesen…)

15. April 2007 - Im Auftrag des Hexenkönigs?

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter von admin Montag April 16, 2007

Natürlich war dem Hexenkönig bewusst, daß selbst das treueste Händlerpack nicht alles dran setzen würde, dem ihm entflohenen Schergen ausfindig zu machen und dann auch noch zurück nach Angmar zu schleppen. Eine Belohnung hatte er gar nicht erst in Aussicht gestellt, sondern dumpf befohlen, was er erledigt wissen wollte. Ein Seelensammler soll unter den Händlern gewesen sein und eben dieser war nun entkommen und wollte seine eigene Rechnung aufmachen, anstatt die mit dem Herrn von Angmar zu begleichen. Zunächst erschien es, als würde die Helden wirklich Angamr alleine und unbehelligt verlassen können. Natürlich hätten sie den Auftrag, Auftrag sein lassen und auch wenn der Seelensammler gefährlich war, hätten sie ihn nicht unbedingt verfolgt. Viele Wochen Anstregung und Entbehrung lagen hinter ihnen und wer hätte es ihnen verdenken können. Doch der Hexenkönig hatte vergesorgt… (weiterlesen…)

09. April 2007 - Kälte, Düsterniss und einfach viel zu viele Orks…

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter von admin Dienstag April 10, 2007

Das Magie und ein guter Vorrat an Heilkräutern mehr als Gold wert ist, zeigt sich nun überdeutlich nach dem Kampf mit den Riesen. Von brutaler Gewalt an eine Felswand geschleudert und von einem geworfenen Fuhrwerk begraben waren es vor allem Celissa und Escalon, die kaum noch einen Finger hätten heben können, wären da nicht Atar , der kräftig mit anpackte, Tharion, der seine Heilkunst einsetzte und Brendik gewesen. Ja, auch Brendik war zurück gekehrt. Lange hatte er zu Pferde die Gruppe verfolgt um nun endlich wieder dem Bösen entgegen zu treten. Man nannte ihn nicht umsonst den König der Nordmänner, denn er trug Gersebroc - das machtvolle Schwert, was seinen Träger ausweist für alle Nordmänner zu sprechen und sie anzuführen. Auch seine Heilkünste retteten Escalon und Celissa vor der langen Dunkelheit und schlimmen Schmerzen. Nun waren sie also zu Fünft, aber wie sollten sie bloß den Nachzügler erklären? (weiterlesen…)

20. März 2007 - Tarnung ist alles

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter von admin Dienstag März 20, 2007

Die Waldgrenze war schon überschritten und die ohne hin feindliche und unwirsche Stimmung verstärkte sich noch einmal durch die lähmende Angst und das Gefühl irgendwie ständig beobachtet zu sein. Düsterwald hatte für Reisende noch nie etwas Gutes bedeutet und wenn es auch Elben in den Wäldern gab, so war es doch eher ein bedrohlicher Schatten, der über allem zu liegen schien. (weiterlesen…)

04. März 2007 - Von Feuerstadt nach Schrel Kain und weiter…

Bloged in Berichte ab dem Jahre 1655 3. Zeitalter von admin Montag März 5, 2007

Die Bedrohung für Feuerstadt war abgewendet worden, doch nicht nur Rizzens jüngerer Bruder Myrmidion und Brendik, Fürst von Feuerstadt äußerten die Vermutung, daß Rizzen sicher nicht ruhen würde, bei der Jagd auf Celissa. Sein Hass konzentriert sich nicht unbedingt nur auf Celissa selbst, sondern vielmehr auf ihr Leben und ihr Wirken. Die Vermutung, daß er eher alles um sie herum zerstören wollen würde, als sie selbst anzugreifen und zu vernichten lag also nah. Mit schnellem Ritt verließ man Feuerstadt und ließ die noch schwache Eola, Myrmidion, welcher Amelie nachstellen wollte und Brendik wieder einmal zurück. Ebenso schnellen Rittes erreichte man nach ca. einer Woche die Hauptstadt des Erzherzogtums von Dorwinion, jenem Land, wo der Wein wächst und so unvergleichlich schmeckt. Malerisch lagen die Weingüter und die schöne Stadt Schrel Kain da, aber war wirklich alles so ruhig und friedlich wie es den Anschein hatte? (weiterlesen…)

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