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Die
Schelme aus Bonn sind seit 1999 unterwegs und liefern
mittelalterliche Klänge und die Musik von einst in
Reinkultur, aber auch wirklich rockige Elemente prägen
ihr musikalisches Wirken. Dabei beschränkt sich die
Band nicht
nur auf die deutsche Sprache. Auch französisch, englisch,
bereits vergessene und alte Sprachen, sowie sogar Latein
sind in ihren Repertoire häufiger enthalten. Kein
Abklatsch von Schandmaul und In Extremo, sondern wirklich
einzigartig. Hier geht es zu ihrer Homepage...
Die
mittelalterlichen Klänge von Flöten, Sackpfeifen,
Drehleiern, Schalmeien und vielen weiteren Instrumenten
der damaligen Zeit klingt vor allem live gespielt sehr
authentisch. Wohl auch aus diesem Grund tritt die Band
heutzutage
schon in zwei verschiedenen Besetzungen auf. Den so genannten
Mittelalterrock bestreiten die Mitglieder Frontmann und
Gründungsmitglied Dextro, Fragor der Schlagfertige,
Luzi das L, Dschieses, Picus von Corvin, sowie DesDemonia
und Rimsbold von Tiefentann. Letztere sind auch Gründungsmitglieder.

 Tritt
die Combo als mittelalterliche Spielmannsleut auf, werden
die genannten Personen durch Marquis de Guis und Johannes
den Säufer ergänzt und sorgen so für den
so unverwechselbaren Sound der Band Schelmish. Bereits
ein Jahr nach der Gründung der Band kam das erste
Album der Band auf den Markt und diesem ersten Schritt
sollten noch viele weitere Veröffentlichungen folgen.
Inzwischen blicken die Schelme bereits auf eine Diskografie
von sechs Studioalben, einem Livealbum,  einer
Single und sogar einer DVD. Das die Schelme auch alten
Balladen neues Leben einhauchen können beweißt
das Video zum Lied „Rabenballade“, einem ursprünglich
schottischen Volkslied, welches, auf deutsch gesungen,
eine wunderschöne, kleine Geschichte über Treue,
Liebe und Tod erzählt. Hier könnt ihr das Video
in voller Länge ansehen...
 Vor
allem die ersten beiden Alben „Von Räubern,
Lumpen und anderen Schelmen“ und „Aequinoctium“
bereiten hohen Hörgenuss durch die durchweg traditionelle,
mittelalterliche Musik, ohne viel anderem, modernem Zeug.
Auf dem dritten Album namens „Codex Lascivus“
finden sich auch die ersten eigenen Stücke der Band.
Auch das Lied „Rotta“ befindet sich auf diesem
Album und traditionell gehört eben dieser instrumentale
Song zu jedem Konzert der Jungs und Mädels von Schelmish.
Mit Alben wie „Tempus mutatur“, „Igni
Gena“ und dem neuesten Werk „Mente Capti“
 nahm
auch immer mehr der Einfluss von E-Gitarre und Bass zu,
was aber Stil der band eher zu einer positiven Entwicklung
verholfen hat, als anders herum. Um einen richtigen Eindruck
zu gewinnen, wie die ganze musikalische Entwicklung der
Band Schelmish voran geschritten ist, gibt es hier einige
Hörproben aus den bisherigen Alben...
Zu den Hörproben geht es hier...
einfach hier klicken! 

Für Konzertdaten, die vollständige Diskogarphie,
Merchandiseartikel, noch mehr Informationen und vor allem
für noch mehr tolle Musik braucht ihr einfach nur
eines der Bilder der Schelme anzuklicken, oder ihr schreibt
Ihnen einfach von hier aus eine
Email.

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