Als jüngster Sohn des Hetmannes Atar und seiner Frau Xana, die über den Raglam-Clan im Sarngebirge, unweit der mächtigen Rauros-Fälle, herrschten, wurde er geboren. Die ersten Jahre musste der flinke, sehr geschickte und umsichtige Junge auf seinen Vater verzichten, der mit einigen anderen Helden seinen Kampf gegen die dunklen Mächte Mittelerdes aus-focht. Seine Mutter Xana, eine fähige Hexe, war diejenige, woher er auch das Talent zur Magie erlernte, mehr erspürte, denn richtigen Unterricht bekam er nie. Als er vier Jahre alt war, kehrte sein Vater zurück in die Heimat und kümmerte sich von nun an um seine Söhne. Während der Älteste der drei Brüder stets schweigsam, wenig neugierig und eigenbrötlerisch die Pflichten eines Hetmannes erlernte und sich ansonsten der Hundezucht widmete, wurde aus Akar ein fähiger Waldläufer, ein guter Nahkämpfer und vor allem im Herzen ein wahrer Abenteurer. Die Art seines Vaters prägte ihn sehr und so war es auch kein Wunder, dass ausgerechnet er der Selbstständigste der drei Brüder wurde, stets allein, so wie auch im Verbund gut mit den Menschen zurecht kam und immer seine Neugier soweit im Griff hatte, dass ihm nichts Dummes passieren konnte. Seine Mutter ahnte, dass es ihn nicht mehr all zu lange zu Hause halten würde und nachdem im Jahre 1655 des dritten Zeitalters sein Vater tot von Celissa, Tharion und Escalon in die Heimat gebracht wurde, nahm er seines Vaters Platz im Gefüge dieser Helden ein. Als hätte sein ehrenhafter Vater dies bereits lange vorher gewusst, vererbte er ihm auch all die Nützlichkeiten, die ihn zeitlebens begleitet hatten. Er warb mit fordernder und kecker Stimme um seinen Platz bei seines Vaters Kameraden, diese akzeptierten ihn und so zog er aus, die heldenhafte Tradition des Raglam-Clans, die Ehre seines Vaters und seinen eigenen Mut fortzuführen, zu erhalten und unter Beweis zu stellen. Seinen Weg wurde von Mahír, dem Roten aufgezeichnet und was Tharion
und auch seine Gefährten erleben, kann
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