Als Tochter reicher Pferdehändler geboren und mit einem helfenden Gemüt ausgestattet wurde Eola in der Mitte des dritten Zeitalters geboren. Schon immer war Eola hilfsbereit, selbstlos und ein wenig zu nett für diese Welt. Auch ihr Vater war nicht immer ein liebender Mensch, denn er erwartete viel Arbeit von seiner ganzen Familie. Er nahm sich selbst und auch seine Frau und Kinder nicht so wichtig, wie das Geschäft mit den teuren Reittieren und so prägte das Bild ihres Vaters auch Eola, als zurückhaltende und hart arbeitende Person, die sich selbst das letzte Krümelchen Brot vom Mund absparen würde, wenn sie wüsste, daß es ein Anderer dringender gebraucht hätte. Der Weg, der ihr bezeichnet wurde, hätte nicht unterschiedlicher und kaum grausamer sein können. Als junges Mädchen schloss sie sich der Abenteurergruppe um Celissa und Tharion an und ihre Macht wuchs im Schatten Anderer. Heilkünste und eine wahrlich hervorragende Bogenschützin wurde mit der Zeit aus ihr und doch wollte das Schicksal ihr die wahre Macht eher auf einem anderen Weg eröffnen. Ihr Wissen um die Macht der Leitmagie wuchs und sogar unglaubliche Dinge schienen ihr einfach von der Hand zu gehen. Nicht jeder sah es, aber die Macht und die Fülle an Aufgaben schien die noch junge Frau ganz zu vereinnahmen und zu verändern. Ihr Wut wuchs und auch ihr Hass auf die Welt und was in ihr an schlimmen Dingen, die sie nicht ändern konnte, wurde immer größer. Später war es dann auf der Spur des dunklen Chaoslords Rizzen, als ein mächtiger Wind sie in Mordors Gebirge erfasste, sie weit davon trug und ihr den Tod schenkte, als sie dem steinernen Boden wieder gewahr wurde. Gefunden wurde sie von Celissas und Tharions Onkel Dín Othar. Er verlieh ihr einen niederen Menschenring und zerrte sie so auf die dunkle Seite hinüber. Mit verderbter Zauberkunst und dem einzigen Wunsch zu vernichten strich sie alleine durch die Welt und vernichtete das Leben, wo sie ihm in aller Pracht gewahr wurde. Ihr Weg führte sie auch nach Feuerstadt, wo Brendik auf dem Throne saß. Sie waren zu Lebzeiten einmal verbunden gewesen und so trieb sie nun der blanke Hass in seine Hallen über der Freistadt Rhovannions. Doch dies war auch ihr letzter Gang, denn Brendik war nicht alleine dort. Auch Celissa, Tharion, Atar, und sogar Escalon waren dort, erwarteten sie und erlösten sie von dem Ring. Doch auch der Tod sollte sie nicht holen, denn Mandos hatte Tharion zum Geschenk gemacht, den Tod einmal rückgängig zu machen und er entschied sich nach kurzem Kampf Eola die Gabe zu Teil werden zu lassen. In diesem Moment waren wohl die berühmtesten und machtvollsten Abenteurer des dritten Zeitalters wieder vereint und ihr Weg begann dort von Neuem. Ihr klarer Blick und die Dankbarkeit für das Leben richtete sich auf die Zukunft und viel noch wollte sie für die Menschheit und die freien Länder Mittelerdes tun. Gereinigt und geläutert von all dem Übel und der Sünde, wieder vereint mit ihrem Gefährten und mit neuem Mut zieht sie nun wieder durch die Lande. Ihr Weg wurde von Mahír, dem Roten, aufgezeichnet und was sie
und auch ihre Gefährten erleben, kann
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