Noch unter Dúrins Herrschaft blühte das große Reich Moria und wen wundert es da das auch zu diesem Zeitpunkt noch Zwerge geboren werden, die wahrlich Werte haben und wen wundert es dann noch, daß Zwerge wie Grimbold sich auf den Weg machen Macht, Reichtum und Abenteuer sammeln als wären es Blumen auf einer Sommerwiese. Grimbold traf bald schon auf die Gefährten um Brendik, Celissa und Tharion und fand Gefallen an dem Gedanken durch die Welt zu streifen und zu lernen, was es zu lernen gab. Seine Jugend war von Lehre und lernen geprägt gewesen und selten war es seine Entscheidung gewesen, was es zu lernen gab. Doch sein Wille blühte in der Freiheit auf auch wenn die Sehnsucht nach den tiefen Höhlen unter dem Nebelgebirge immer mal wieder zum Vorschein kam. Legendär sind die Streitgespräche mit dem Elben Escalon von Bruchtal und seine mutige Art und Weise einem Feind, gleich welcher Art dieser sein mag entgegen zu treten. Ein machtvoller Krieger also und auch ein ernstzunehmender Magiekundiger der von seinen Freunden und Gefährten ebenso geschätzt, wie auch respektiert wird. Aus diesem Grund war auch sein Tod im Kampf gegen den niederen Ringgeist Gontran und seine Vasallen ein tragisches Ende. Sein Weg wurde von Mahír, dem Roten, aufgezeichnet und was er
und auch seine Gefährten erleben, kann
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